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Lokalmatadoren überzeugen beim Homburger Bergrennen

  •  In der Gruppe E1 über 3000 ccm fuhr Jochen Stoll mit seinem Porsche 911 GT3 Cup mit drei von drei Laufbestzeiten zu einem souveränen Klassensieg. Spannender Motorsport wurde auch in der Gruppe N geboten: In der Klasse bis 2000 ccm fuhr Boris Schmidt sein
  • Martin Kraus aus Blieskastel (VW Polo G60) lieferte eines seiner besten Rennen ab
  • Jonas Steinbrenner aus Mandelbachtal mit seinem BMW 323i

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause konnte am zweiten Juli-Wochenende endlich wieder das Homburger Bergrennen stattfinden. Die 47. Auflage dieses Rennens wird auch wegen seines guten Starterfeldes und dem herrlichen Sommerwetter, was in Kombination viele Fans an die Käshofer Staße lockte, in die Annalen eingehen. 
Letztendlich konnten 98 der 110 gestarteten Fahrer gewertet werden, darunter auch 14 der 15 Fahrer aus den Reihen des Homburger Automobilclubs: 
Kai Neu war mit seinem Ford Focus ST in der Gruppe F bis 2000 ccm einmal mehr siegreich, gewann zudem noch die Gruppenwertung und nahm so verdientermaßen auch die Bernd Huber-Trophäe für den bestplatzierten Piloten des Homburger Automobilclubs in Empfang. In derselben Klasse lieferte Martin Kraus aus Blieskastel (VW Polo G60) eines seiner besten Rennen ab, hielt mit unterlegenem Material und großem Einsatz die Konkurrenz in Schach und konnte sich bei der Siegerehrung nicht nur über den Pokal für den zweiten Platz, sondern auch über die erstmals vergebene Auszeichnung "Driver of the Race" freuen. Der Quierschieder Gino Kruhs (Citroen DS3 R3T) fuhr hier auf einen soliden vierten Platz, der Homburger Daniel Thum wurde mit seinem BMW 318ti sechster. Gut aufgelegt war auch Jonas Steinbrenner aus Mandelbachtal, der im vergleichsweise betagten BMW 323i einen starken dritten Platz in der Gruppe F über 2000 ccm herausfahren konnte. Der Homburger Christian Bächle wurde in der stark besetzten Gruppe bis 1600 ccm mit seinem Peugeot 205 Rallye 1,3 nach der Addition der drei Rennläufen achter. In der Gruppe E1 über 3000 ccm fuhr Jochen Stoll mit seinem Porsche 911 GT3 Cup mit drei von drei Laufbestzeiten zu einem souveränen Klassensieg. Spannender Motorsport wurde auch in der Gruppe N geboten: In der Klasse bis 2000 ccm fuhr Boris Schmidt seinen kleinen Citroen AX GTI auf den zweiten Platz, Clubkamerad Heinz-Peter Boch mit seinem noch 106 Rallye kam einen Platz dahinter ins Ziel. Im NSU-Bergpokal konnte Christoph Schwarz aus Otterberg mit seinem "Prinzen" einen guten 4. Platz belegen. In der Gruppe G für serienmäßige Fahrzeuge lenkte Fredi Marquitz seinen Porsche Cayman beim zweiten Rennen überhaupt mit diesem Fahrzeug auf einen guten zweiten Platz. In der Gleichmäßigkeitswertung belegten Timo Winter (VW Polo), Heimo Blatt (Simca) und Marco Blatt (Peugeot 106) die Ränge 7, 14 und 22, während Ulrich Zeitz seinen Peugeot 309 GTI mit technischem Defekt vorzeitig abstellen musste. 
Lob gab es nach dem Rennen für den Veranstalter von allen Seiten.  "In Anbetracht der zweijährigen Pause freut es uns natürlich sehr, dass alles weitgehend reibungslos ablief und es allen gefallen hat", so Orga-Leiter Sascha Ressmann, "so steht dem Rennen 2023 nichts im Wege!" 



Text und Bilder: Bächle
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