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Der Horrorpfad in den Homburgs Schlossberghöhlen!

„Creepy Mine“ Halloween-Spektakel

Zu Halloween 2021 hatte sich das Kulturamt Homburg etwas noch nie dagewesenes einfallen lassen: Ramona Magold hatte ursprünglich schon letztes Jahr zusammen mit Kollegen und/oder Team der Schlossberghöhlen (Markus Orth, Andreas Weinfurter, Matthias Wachmann und Markus Schindler) die Idee gehabt, eine Art „Halloween-Horror-Tour“ mit Gespenstern, Zombies und allerlei blutverschmierten Gestalten in den abgedunkelten Schlossberghöhlen zu inszenieren. Markus Orth, seit über 25 Jahren als „Höhlen-Mensch“ im Geschäft und hiesiger Höhlenführer war auf Anhieb begeistert. Zusammen mit Mitarbeitern in den Schlossberghöhlen, Helfern vom Kulturamt und einigen Laiendarstellern gelang es auch an Halloween, am 31. Oktober, insgesamt 4 größere Gruppen nacheinander in Kleingruppen über den Horrorpfad durch die Buntsandsteinhöhle zu schicken - allesamt mit Helm und einer daran montierten Rotlicht-Funzel, um die richtige Stimmung zu bekommen.

Der Parcours war mittels allerlei Technik wie Audio-Effektgeräten, Düsterlicht, Nebelmaschinen und unzähligen Horror-Requisiten hingerichtet - ähm hergerichtet natürlich - um am gesamten menschlichen audio-visuellen Spektrum psychisch anzudocken. Da mitunter auch nervenaufreibende Schockmomente in Geisternebel, viel Theaterblut auf den Kostümen und allerlei hässliche Fratzenmasken mitzuerleben waren, hatte die Stadt die Tour vorab als „ab 18“ deklariert. Um 18 Uhr  ging es los, und im Stundentakt trafen hier viele (an die 200 und mehr), teils richtig schön horror-/zombiemäßig kostümierte Besucher ein. Es war definitiv ein Spektakel und man merkte wieder eines: „Die Leute dursten ja nach Veranstaltungen“, wie Ramona Magold vom Kulturamt im Interview zu verstehen gab. „Es war einfach so lange nix mehr los beziehungsweise erlaubt gewesen. Die Leute wollen raus um etwas zu erleben.“ Und das wurde ihnen mit der aussergewöhnlichen „Creepy Mine Tour“ auch geboten. Anmeldungen konnten vorab beim Kulturamt erfolgen und die rege Teilnahme zeigte, dass mit diesem Spektakel für die Zukunft noch Luft nach oben ist. Die interviewten Gäste waren durchweg begeistert und konnten sich gleich nach der Tour auch noch mit Getränken versorgen lassen. Und mal ehrlich, wer hat sich nicht schonmal so eine Story selbst in der Fantasie zusammengereimt? „Ein unbekanntes Virus ist an der Uniklinik ausgebrochen... Zombies streifen durch Homburg... einige Menschen flüchten sich in die vermeintlich sicheren Schlossberghöhlen... doch selbst da ist kein Entrinnen möglich!”  Die Aktion sollte - nein muss - kommendes Halloween erneut an den Start gehen. Mit all den gesammelten Erfahrungen und Einblicken des kreativen Teams vom Kulturamt wird Homburg dann erneut ein Ausnahme-Event inszenieren können, in unseren schönen Buntsandstein-Höhlen im Schlossberg. Wir von der bagatelle freuen uns schon auf das nächste Halloween!

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