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Winterliches Wetter forderte die Feuerwehr

Von Freitag bis Sonntag war sehr viel zu tun

  • Es gab viel zu tun
  • Einsätze im Winterwunderland
  • Am Schlossweiher in Jägersburg musste die Drehleiter ran

Sehr viel Arbeit bescherte der doch recht unerwartete Wintereinbruch im April den Kräften der Feuerwehr Homburg. Von Freitagabend bis Sonntagabend waren die ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen nahezu ununterbrochen gefordert. Die vollständige Auswertung des Einsatzgeschehens ist noch nicht abgeschlossen. Die bisherigen Zahlen gehen aber von rund 130 Einsätzen aus.

In allen Ortsteilen machte sich der starke Schneefall und Regen bemerkbar. Ein Großteil des Einsatzaufkommens war aber im Bereich der Löschbezirke Homburg-Mitte, Jägersburg und Kirrberg zu verzeichnen. Die Bandbreite reichte von einer Vielzahl von umgestürzten Bäumen, über Wassereinbrüche bis hin zu überfluteten Fahrbahnen. Manche Ortsteile waren durch Baumfälle von der Außenwelt abgeschnitten. Die Feuerwehr musste hier die Straßen freiräumen, damit eine Notfallversorgung der Bürgerinnen und Bürger sichergestellt werden konnte. Die Kameradinnen und Kameraden aus dem Löschbezirk Höchen unterstützten die Feuerwehr Jägersburg an zwei Tagen, da gerade in den Ortsteilen Websweiler und Altbreitenfelderhof viele Bäume die Fahrbahnen versperrten. Allerdings wurden auch Straßen gesperrt, da die unsicheren Verhältnisse durch Schneebruch ein hohes Sicherheitsrisiko darstellten, sodass Feuerwehrangehörige nicht eingesetzt werden konnten. Diese Bereiche konnten dann am Samstag und Sonntag angefahren werden, um die erforderlichen Freischnitte durchzuführen.

Zusätzlich zu den Unwettereinsätzen kamen noch eine Handvoll sonstige Alarme hinzu, wie etwa die Unterstützung des Rettungsdienstes mit der Drehleiter, eine automatisch generierte Brandmeldung im Schlossberghotel, ein gemeldeter Brand im Bahnbereich und ein gemeldeter Dachstuhlbrand am Homburger Hof. Glücklicherweise bestätigten sich die Brandeinsätze nicht, sodass die Einheiten nicht auch noch an diesen Einsatzorten lange Zeit gebunden waren.



Text und Bilder: Feuerwehr Homburg
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