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Hervorragende Teilnahme

bei der dritten Bierwanderung rund um Homburg

Am 26. Mai fand die 3. Homburger Bierwanderung statt. Ab 10 Uhr konnten Teilnehmende eine Stempelkarte an der ersten Station, dem Schäferhundeverein Sanddorf erhalten, um so auch an der Preisverleihung teilzunehmen. Des Weiteren bekam man hier, neben heißen Mettwürstchen und dem Karlsberg "Helles" vom Fass auch den Streckenplan mit allen sechs Stationen darauf. Station 2 war die Kehrberghütte; die einzige Etappe, zu der es "bergauf" ging, denn ansonsten war die gut 19 Kilometer lange Wandertour eher eben. Oben angekommen gab es Livemusik mit dem Trio „Soko Saar Pfalz“. Wer jetzt schon Hunger hatte, konnte sich mit "Erbachern" stärken - eine Art Wurstbrät-Burger auf dem Brötchen mit Zwiebel und Gurken, bei den Einheimischen schon sehr lange beliebt und geschätzt. Hoch über Bruchhof-Sanddorf traf man auf der Kehrberghütte sehr viele Teilnehmer unter dem großen Zeltdach an der Grillhütte. An den Zapfstellen herrschte Hochbetrieb und dass die Wanderung Familiencharakter hatte, zeigte sich an den vielen Kindern an den Spielgeräten in der Nähe der Hütte. Von der Kehrberghütte ging es zum Sportheim in Bruchhof. Der Sportverein und die Helfer*innen hatten alle Hände voll zu tun an der Getränkeausgabe, in der Grillhütte und am Schwenker, den man zusätzlich in der Nähe des Eingangs aufgestellt hatte. Neben Karlsberg Ur-Pils gab es leckeres Kellerbier im Ausschank und zur Unterhaltung gab es Livemusik von Marco Eifler. Die dritte Etappe führte zur Peter-Schulzen-Hütte in Erbach. Dort gab es neben Karlsberg Pils eine gute Erbsensuppe mit oder ohne Einlage, die sehr lecker war, aber leider auch recht schnell ausverkauft. Die längste Etappe verlief im Anschluss durch den Jägersburger Wald zum Alois-Omlor Sportpark des FSV Jägersburg. Wegen ihrer Länge gab es deshalb auch einen Zwischenstopp auf halber Strecke mit Eis- und Kaffeeverkauf. In Jägersburg dann angekommen spielten (krankheitsbedingt) nicht die "Sex Fidelen", wie angekündigt, sondern der Wirt des Sportheims selbst, Harald Keller zusammen mit seiner Tochter Myriam, die ihren Papa mit ihrer wunderschönen Stimme toll begleitete. Auch half an diesem Tag laut Sohn Daniel auch die ganze Familie mit und neben Rostwurst und Pizza gab es im Ausschank als Spezialbier das Karlsberg "Licorne Black". Kommende 5. Etappe führte die Wandersfrauen und -männer nach Reiskirchen auf den dortigen Dorfplatz oder besser gesagt "Festplatz" vor der Kirche. Als Livemusik hatte der Bürgerverein die "Almdudler Revival Band" verpflichtet, die mit volkstümlichen Klängen für Stimmung sorgte. Zu essen gab es "Bierburger", dazu "Pale Ale" zum Sonderpreis als besonderes Bier. Letzte Station war der TuS Lappentascherhof. Hier hatten die Teilnehmer*innen ihr Ziel erreicht und bekamen ihren letzten Stempel in ihre Karte. Bis spätabends trafen hier nach und nach die insgesamt ca. 3500 gemeldeten Wanderer ein. Die einen recht frisch und munter, manche etwas angeschlagen durch ein oder zwei Bierchen zu viel und wieder andere einfach etwas müde nach den zurückgelegten 19 Kilometern. Wer Lust und Laune zum Feiern hatte konnte dies ab 18:30 Uhr bei klasse Livemusik durch die sechsköpfige Frankfurter Band "N.S.A.", die mit toll gespielten Classic-Rock-Songs die Gesellschaft zum Mitsingen und Mitfeiern brachte. Die Kulisse im Hintergrund der Rockbühne war auch mehr als sehenswert: Der Schlossberg prunkte erhaben im goldenen Licht des Sonnenuntergangs und NSA spielte bis knapp 22:00 Uhr. Es war eine rundum gute Veranstaltung, mit richtig gutem Wander-Wetter, netten Teilnehmern, gut gerüsteten Vereinen mit ihren fleißigen Helfern und freundlichen Mitarbeiter*innen an den Stempelstationen. Einziges Manko laut einiger Teilnehmer war die "Zumüllung" unterwegs an den Wegrändern. Hier hätten sich die Müllverursacher mal ein Scheibchen von den anderen mitlaufenden Wandersleuten abschneiden sollen, die ihren Müll nicht einfach in den Wald warfen. Eventuell wird sich dies ja in den kommenden Jahren noch verbessern.

 

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